Association Luxembourgeoise de Gérontologie/Gériatrie

Die Association Luxembourgeoise de Gérontologie/Gériatrie asbl (ALGG) ist eine Gesellschaft ohne Gewinnzweck und wurde 1985 ins Leben gerufen.

Im Verwaltungsrat der ALGG sind über 20 Vereinigungen zusammengeschlossen, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Thematik Alter Therapie, Betreuung und Pflege auseinandersetzen.

Ihr vorrangiges Anliegen besteht darin, zur Therapie, Betreuung und Begleitung älterer Menschen in Luxemburg Stellung zu beziehen und neue Denkanstöße sowohl auf politischer und professioneller Ebene als auch in der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. In Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg und anderen wissenschaftlichen Experten werden gezielt Projekte initiiert, um die Lebensqualität von alten Menschen in der häuslichen und stationären Umgebung zu gewährleisten bzw. zu steigern.

Am jeweils ersten Mittwoch im Oktober veranstaltet die ALGG für Pflege- und Führungskräfte der Altenhilfe alljährlich die „Journée de Gérontologie“, in der Fachleute aus dem In- und Ausland zu relevanten Fragestellungen referieren.

Im Herbst organisiert die ALGG den alljährlichen „Gesondheetslaf“, um Mitarbeiter aus Altenhilfeeinrichtungen oder Krankenhäusern in lockerer Stimmung mit einem Jogging- oder Walkingparcours für die eigene Gesundheit zu sensibilisieren.

In einem jeweils im Frühjahr anberaumten, öffentlichen Rundtischgespräch diskutieren geladene Gäste aktuelle Aspekte zum Thema Alter, Pflege und Betreuung, die von allgemeiner gesellschaftlicher Brisanz sind.

 

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Forum Demenz 21. März 2018

Save the date !
ALGG Forum Demenz am 21. März 2018
Das nächste Forum Demenz der Association Luxembourgeoise de Gérontolgie/Gériatrie (ALGG) steht ganz unter dem Zeichen des Nationalen Demenzplans (plan national démence), der 2013 offiziell lanciert wurde. Vorgestellt werden soll dabei der Werdegang von drei Initiativen, die in diesem Rahmen konzipiert wurden: das Info Zenter Demenz (I-ZD), das Programm Demenz-Prävention (PDP) sowie die Weiterbildung Psychogeriatrie und deren bislang erstellten Module bzw. didaktischen Mittel.

Das ALGG Forum Demenz findet am 21. März 2018 von 14 bis 17 Uhr im Amphitheater der Uni Luxemburg Campus Esch/Belval statt.

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Adieu au Professeur Dieter Ferring

C’est avec une énorme tristesse que nous devons annoncer le décès de notre cher membre Professeur Dieter Ferring survenu le 3 août lors de ses vacances à la mer du Nord.

Wir trauern um Prof. Dieter Ferring

 

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Journée 2017: L’autodétermination du senior dans l’ Europe de demain

Am 4. Oktober 2017 fand die 32. « Journée de gérontologie »  der Association luxembourgeoise de gérontologie et gériatrie (ALGG) in der Fondation Pescatore zum Thema Selbstbestimmung älterer Menschen statt. ALGG-Präsidentin Dr. Carine Federspiel erinnerte in ihrer Begrüßung zunächst noch einmal an Prof. Dr. Dieter Ferring von der Uni Luxemburg, dessen plötzlicher Tod große Bestürzung hervorgerufen hat. Prof. Ferring war neben seinen vielen anderen Verpflichtungen langjähriges Mitglied und engagierter Unterstützer der ALGG und deren Einsatz für eine altersfreundliche Gesellschaft in Luxemburg.

Nach einem Grußwort von Familienministerin Corinne Cahen setzte Nicole Kerschen (Präsidentin des Verwaltungsrats LISER und chercheur honoraire beim CNRS) als erste Rednerin den gesetzlichen Rahmen für die professionelle Pflege und Betreuung alter Menschen in Luxemburg und in Europa. Sie erinnerte dabei an die Bestrebungen der Luxemburger Pflegeversicherung, die in ersten Überlegungen bereits 1998 das Ziel formulierte, von einer bis dato eher paternalistisch-beschützenden Sichtweise das Prinzip von mehr Selbstbestimmungim Hinblick auf Pflege und Betreuung zu ermöglichen. So sollte es alten Menschen freistehen, an welchem Ort (zu Hause oder in einer Institution) und von welchem Dienstleister sie gepflegt werden wollen. Weitere Rechte, festgelegt z.B. durch die Convention européenne des droits de l’homme et de biomédecine (Conseil de l’Europe 1996), sehen u.a. vor, dass alte Menschen jedem biomedizinischen Eingriff ausdrücklich selbst zustimmen bzw. diesen zu jedem Moment verweigern können oder aber eine Person benennen, die dies in ihrem Namen tut. Auch die Charte des droits et responsabilités des personnes âgées nécessitant des soins et une assistance de longue durée (AGE plateforme Europe 2010) sieht ausdrücklich das Recht auf Selbstbestimmung für ältere Menschen vor : « (…) vous conservez votre droit à faire vos propres choix et au respect de votre volonté. »

Soweit die Theorie, in der Praxis sieht es oftmals anders aus. Zumal hier insbesondere auch ethische Fragen zum Tragen kommen, wie der Theologe Dr. Erny Gillen (Moral Factory), anschließend ausführte. Autonomie sei die notwendige Bedingung für ein gelungenes Leben, was aber nicht zwangsläufig auch ein glückliches bedeuten müsse, so Gillen. Die Anpassung älterer Menschen an institutionelle Gegebenheiten sei dagegen oft schon ein Ausdruck von Unfreiheit bzw. „adaptierten Präferenzen”. Ein regelmäßiger, an den jeweiligen Kontext angepasster professioneller Dialog über ethische Entscheidungen scheint dabei ebenso notwendig wie eine methodische Förderung der Autonomie. Dies könne z.B. in Form einer „Werte-Anamnese” geschehen, um Bedürfnisse, Wünsche und Werte der betroffenen Person nicht nur gezielt herauszufinden, sondern auch entsprechend zu wertzuschätzen.

Wo beginnt die eigene Würde, wo hört sie auf? Wie ist unser persönliches Empfinden von Scham und Schamhaftigkeit? Diesen und anderen Fragen ging der Psychiater Dr. Paul Rauchs in seinen Überlegungen nach. Autodetermination ist für ihn dabei gleichbedeutend mit der individuellen Souveränität über Körper und Geist. Der alternde Körper sei „Freund und Feind” zugleich, ist das schonungslose Offenlegen von Gebrechen doch zentraler Teil von Alterungsprozessen. Der ehemalige Abgeordnete und pensionierte Philosophielehrer André Hoffmann stellte seine Ausführungen zunächst unter die zentrale Frage: „En quoi reconnaît-on qu’un être humain est un être humain?“ Unter dieser Prämisse spann er den Bogen von zentralen Schlüsselbegriffen unserer modernen Gesellschaft wie Selbstbestimmung, freier Wille, Selbstverantwortung, Individualismus, gesellschaftliche Unterstützung, Gleichheit und Autonomie zu seinen eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen. Er gab u.a. zu bedenken, dass Autonomie immer auch von materiellen Ressourcen abhänge und plädierte gegen eine „Pflege nach der Stoppuhr” und für gute Bedingungen, von denen Klienten und Mitarbeiter profitierten.

Die abschließende Diskussion warf noch weitere Fragen auf, so z.B. im Hinblick auf Grenzen der Autonomie, der Verantwortung der Pflegeeinrichtungen, Rolle der Familie und Angehörigen sowie Sinn und Zweck von Patientenverfügungen. Konsens bestand dahingehend, dass der alte und/oder pflegebedürftige Mensch mit seinen Entscheidungen bzw. Wünschen stets im Mittelpunkt stehen soll. Wie dies im Alltag umgesetzt werden kann, muss im Einzelfall unter Einbeziehung aller Beteiligter allerdings immer aufs Neue diskutiert und ausgehandelt werden.

Nicole KERSCHEN, Chercheur CNRS honoraire, présidente LISER « Les personnes âgées dépendantes: entre droits et protection »

Erny GILLEN, Dr théol., Moral Factory « Reconnaître l’autonomie: un exercice éthique

André HOFFMANN, Prof. de philosophie retr., ancien Député « Iwwert sech selwer bestëmmen – wat heescht dat? »

Dr Paul RAUCHS, Psychiatre « Ô vieillesse ennemie! : Den Alter, Frënd oder Feind? »

 

L’autodétermination du senior dans l’Europe de demain

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prochaine réunion:

Réunion du conseil d’administration

Lundi le 26 Février 2018
Lundi le 26 Mars 2018
Lundi le 18 Juin 2018
Lundi le 24 Septembre 2018

: 18.00-19.30

au Siège de la Croix rouge

 

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STATUTS ALGG

ASSOCIATION LUXEMBOURGEOISE DE GERONTOLOGIE/GERIATRIE

A.s.b.l.  – Siège social : Luxembourg

Chapitre I. – Dénomination – Siège – Durée

Art. 1er. Il est constitué une association sans but lucratif sous la dénomination « ASSOCIATION LUXEMBOURGEOISE DE GERONTOLOGIE/GERIATRIE ».

Son siège est à Luxembourg et sa durée est illimitée.

Chapitre II. – Objet

Art. 2. L’Association a pour objet :

  1. D’étudier les moyens préventifs et thérapeutiques se rapportant à la vieillesse et à ses aspects médicaux, psychiatriques, psychologiques sociaux, démographiques, biologiques, économiques, éthiques, et culturels.
  2. De permettre, grâce à son caractère pluri- et interdisciplinaire une synthèse des travaux effectués dans les diverses disciplines tant dans le domaine de la recherche que dans celui de l’action.
  3. De contribuer, sur tous les plans, à l’amélioration des conditions de vie et d’existence des personnes âgées de notre pays.
  4. De réaliser son objet, seule ou en collaboration avec les pouvoirs publics ou avec toutes les organisations ou personnes intéressées à une activité similaire.
  5. De collaborer avec les organismes internationaux s’intéressant aux questions de Gérontologie/Gériatrie
  6. De mettre en œuvre des actions d’information et de formation et en général d’accomplir tous les actes se rapportant directement ou indirectement à son objet.

Chapitre III. – Les membres

Art. 3. Le nombre des membres de l’association est illimité sans pouvoir être inférieur à trois (3). La demande d’adhésion est soumise au Conseil d’Administration de l’association qui décide à la majorité des voix de ses membres. En cas de rejet de la demande, recours peut être interjeté auprès de l’Assemblée générale qui décide en dernier ressort. Chaque membre s’engage à respecter les dispositions statuaires.

Art. 4. L’association peut comprendre les catégories de membres suivants :

  1. Des membres actifs : peut devenir membre actif toute personne physique ou morale intéressée ou engagée dans l’action en faveur des personnes âgées.
  2. Des membres correspondants : peut devenir membre correspondant toute personne physique ou morale demeurant à l’étranger qui s’est particulièrement distinguée dans le domaine de la gérontologie/gériatrie. Le membre correspondant peut prendre part aux séances de travail de l’association, mais ne jouit pas des droits reconnus aux membres actifs. Il ne paie pas de cotisation.
  3. Des membres d’honneur : peut devenir membre d’honneur toute personne ayant apporté une contribution morale ou matérielle à la réalisation des buts poursuivis par l’association.

Art. 5. La qualité de membre se perd par le décès, par la démission écrite adressée au Conseil d’Administration, par le refus de payer la cotisation annuelle, par l’exclusion prononcée par l’Assemblée générale sur le rapport du Conseil d’Administration.

En cas d’atteintes graves portées aux statuts, aux lois de l’honneur ou à la bien séance, le Conseil d’Administration peut suspendre provisoirement un membre de ses droits jusqu’à la prochaine Assemblée générale qui décidera de l’exclusion. Tout membre démissionnaire ou exclu n’a aucun droit sur le fonds social et net peut réclamer le remboursement de ses cotisations.

Chapitre IV. – Le Conseil d’Administration

Art. 6. L’association est gérée par le Conseil d’Administration qui a compétence pour tous les actes se rapportant à la réalisation des objets de l’association sauf ceux réservés par la loi et les présents statuts à l’Assemblée générale.

Le Conseil d’Administration est composé de 25 membres effectifs au maximum.

Sont éligibles tous les membres actifs qui ont posé leur candidature par écrit au Président au moins 10 jours avant l’Assemblée générale.

Les associations suivantes dont la liste peut être complétée ou changée par l’Assemblée générale, peuvent se faire représenter par un mandataire au Conseil d’Administration : L’Amiperas, l’Asin, la Croix Rouge, la Ligue Luxembourgeoise de Prévention et d’Action médico-sociale, la Conférence Nationale des Religieuses du Luxembourg (CNRL), la Caritas, la Ligue Luxembourgeoise d’Hygiène Mentale. L’Assemblée générale désigne ces représentants sur proposition de l’organisme représenté, sans que le nombre de ces mandataires puisse dépasser le tiers des membres effectifs du Conseil d’Administration.

A côté des membres effectifs, le Conseil d’Administration demandera la désignation par les Ministères de la Famille, de la Santé et de la Sécurité Sociale d’un délégué par Ministère. Ces délégués assisteront aux réunions de l’Assemblée générale et du Conseil d’Administration en tant qu’observateur avec voix consultative.

Les membres du Conseil d’Administration exercent leur mandat pendant quatre années. La moitié du Conseil est renouvelée tous les deux ans ; les premiers sortants seront désignés du sort.

Les membres effectifs sont rééligibles.

Art. 7. Le Conseil d’Administration désigne en son sein un Président qui préside les réunions, un Vice-Président, un Secrétaire général, un Secrétaire adjoint, un Trésorier et un Trésorier adjoint.

Art. 8. Le Conseil d’Administration est convoqué par le Président ou sur demande écrite d’au moins un tiers des membres du Conseil d’Administration. Les décisions sont prises à la majorité des voix. Le Conseil d’Administration est valablement constitué pour prendre une décision si la majorité des membres est présente.

Art. 9. Le Conseil d’Administration se réunit à la demande du Président, chaque fois que l’intérêt de l’association l’exige, mais au moins quatre fois par an.

Il représente l’association dans tous les actes judiciaires et peut déléguer tous les autres pouvoirs à un comité de gestion qu’il désigne. Il gère les affaires de l’association et propose le montant de la cotisation annuelle qui ne dépasse pas 1.000.- francs (ind. 100). Il peut acquérir des biens et accepter des subventions, dons, legs, et en général toutes autres aides matérielles ou financières.

Art. 10. Il soumettra à l’approbation de l’Assemblée générale un règlement d’ordre intérieur, destiné notamment à préciser les statuts et à fixer la constitution, le fonctionnement et les compétences du Comité de Gestion.

Art. 11. Pour lier l’association, les actes du Conseil d’Administration devront porter la signature conjointe du Président ou du Vice-Président et du Secrétaire général ou du secrétaire adjoint.

Le Président peut déléguer les opérations administratives courantes au secrétariat.

Pour toute opération financière la signature conjointe du Président ou du Vice-Président et du Trésorier ou du Trésorier-adjoint est exigée.

Chapitre V. – L’Assemblée générale

Art. 12. L’Assemblée générale se réunit une fois par an en session ordinaire et en outre soit, sur décision du Conseil d’Administration, soit à la demande écrite d’un cinquième des associés. L’Assemblée générale est informée par un rapport d’activité et de gestion du Conseil d’Administration. Elle délibère sur les questions de l’ordre du jour, prend des résolutions, élit les membres du Conseil selon les modalités fixées à l’art. 6 des présents statuts, se prononce conformément aux prescriptions légales sur la modification des statuts, sur la dissolution de l’association et sur l’affectation du patrimoine qui doit être attribué à un organisme poursuivant des buts similaires à ceux visés à l’art. 2 des présents statuts.

L’Assemblée générale fixe le montant de la cotisation annuelle.

Art. 13. L’Assemblée fait contrôler les caisses et les comptes par deux réviseurs de caisse, par elle annuellement désignés, donne décharge aux membres du Conseil d’Administration et approuve le budget pour le prochain exercice.

Art. 14. Sauf dispositions ou décisions contraires à prendre par l’Assemblée générale à la majorité des voix des membres présents le vote a lieu à main levée.

Art. 15. Les résolutions et décisions de l’Assemblée générale sont conservées au siège social où tous les membres peuvent en prendre connaissance. S’il y a lieu, elles sont protées à la connaissance des tiers par publication au Mémorial.

Art. 16. L’année sociale commence le 1er janvier et se termine le 31 décembre.

Les dispositions de la loi du 21 avril 1928 sur les associations sans but lucratif, sont applicables à tous les cas non prévus aux présents statuts.

Enregistré à Luxembourg, le 27 février 1986, vol. 375, fol. 49, case 11.

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FORUM DEMENZ 22. März 2017 Recherche et Démence au Luxembourg. Un grand Succès!

IMG_9448IMG_9450IMG_94512017-03-22 ALGG Forum Demenz Invitation

Le Forum Démence édition 2017 a été couronné par un franc succès. L’amphithéâtre de la Maison du Savoir à l’Université à Belval, plein à craquer, a accueilli un public professionnel très intéressé aux questions que se posent les chercheurs de renommée qui travaillent au Luxembourg sur le sujet de la maladie démentielle.

L’ALGG se voit confirmée dans ses actions par le Ministère de la Famille et de l’Intégration qui témoigne de son soutien par la présence personnelle de Mme la Ministre Corinne Cahen.

FORUM DEMENZ 201620160316 Forum Demenz (10)20160316 Forum Demenz (13)20160316 Forum Demenz (4)Dans le cadre du Forum annuel sur les pathologies démentielles l’ALGG a invité le 16 Mars au tour du thème des soins palliatifs chez les personne âgée démente:

Les trois orateurs Mme Michèle Halsdorf de l’Association Luxembourg Alzheimer, Mme Marcelle Diederich de Omega 90 et Dr Serge De Nadai du Service de Gériatrie aigüe du CHL ont permis d’aborder un sujet grave et difficile en illustrant par le biais de modèles pratiques implémentés dans les services respectifs. L’objectifs consiste à sensibiliser et former tous les acteurs professionnels dans le milieu hospitalier et extra-hospitalier à collaborer dans leurs efforts en proposant aux personnes âgées démentes une prise en charge en fin de vie de haute qualité qui se base sur des considérations éthiques interdisciplinaires.

Madame la  Ministre de la Famille et de l’intégration a honoré les participants et les organisateurs par sa présence personnelle et son allocution.

 

http://www.sante.public.lu/fr/publications/p/palliative-care-older-practices/index.html

www.santé.lu

Soins palliatifs

Lorsque la médecine ne peut plus guérir, que la personne se trouve dans une situation médicale sans issue à la suite d’un accident ou d’une maladie, des soins palliatifs peuvent être apportées à la personne en fin de vie pour lui soulager ses douleurs, préserver sa dignité humaine et maintenir une certaine qualité de vie.

Définition

Les soins palliatifs sont des soins actifs délivrés à une personne en fin de vie, qui se trouve dans une situation médicale sans issue à la suite d’un accident ou d’une maladie grave, évolutive et incurable.

Ces soins respectent la dignité et les choix de la personne en fin de vie. Ils sont donnés de manière continue par une équipe pluridisciplinaire : médecin, infirmière, psychologue, aide-soignante, kinésithérapeute,…

Objectifs

L’objectif des soins palliatifs est de :

  • soulager la douleur et les autres symptômes gênants,
  • intégrer les aspects psychologiques et spirituels aux soins,
  • proposer un système de soutien pour aider les familles et proches à faire face à la maladie,
  • pouvoir améliorer la qualité de vie de la personne en fin de vie, ainsi que celle de ses proches.

Droit aux soins palliatifs

Toute personne en fin de vie, qui se trouve en phase avancée ou terminale d’une maladie grave, évolutive et incurable, peut avoir accès à des soins palliatifs à sa demande ou à celle de son entourage.

Ce droit est acté dans la loi du 16 mars 2009 relative aux soins palliatifs, à la directive anticipée et à l’accompagnement en fin de vie.

Pour bénéficier des soins palliatifs, il faut consulter au préalable votre médecin traitant afin qu’il introduise une déclaration auprès du Contrôle médical de la Sécurité Sociale. Cette déclaration se fera par le biais d’un formulaire spécial annexé au projet de règlement grand-ducal du 28 avril 2009 précisant les modalités d’attribution du droit aux soins palliatifs.

Le Contrôle médical prendra ensuite une décision sur la recevabilité médicale de la déclaration après avoir consulté les médecins signataires. Après cette validation, le droit aux soins palliatifs est ouvert pendant une période de 35 jours. Cette période peut toujours être renouvelable pour une ou plusieurs périodes supplémentaires de 35 jours; et ce, uniquement sur initiative dûment motivée du médecin traitant.

Suite à la validation de la déclaration d’attribution ou de prolongation, la Caisse Nationale de Santé établira un titre de prise en charge qui sera envoyé tant au médecin traitant qu’aux prestataires intervenant auprès de la personne soignée. Le médecin devra joindre ce titre de prise en charge au carnet de soins.

Refus de l’obstination déraisonnable

La loi ne sanctionne pas pénalement un médecin qui refuse ou s’abstient de prescrire des examens ou des traitements inappropriés à une personne en fin de vie qui ne pourraient lui apporter un soulagement, une amélioration de son état ou un espoir de guérison. Cette attitude est appelée le “refus de l’obstination déraisonnable”.

Par contre, devant une personne en fin de vie, le médecin a le devoir de lui permettre de recevoir des soins palliatifs.

Formation des professionnels et des bénévoles

Omega 90 est l’association luxembourgeoise de soins palliatifs et d’accompagnement de personnes en fin de vie et en deuil. Elle organise des formations en soins palliatifs s’adressant à tous les professionnels du domaine de la santé et du domaine psycho-socio-éducatif. Elles ont pour but de favoriser une prise de conscience palliative dans les institutions de soins.

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Programme 2018

Forum Demenz : 21 Mars 2018

Assemblée générale: 26. Mars 2018 à 17.00 au siège de la Croix Rouge

Journée Personne Âgée 2018: 3 octobre 2018: La personne âgée à l’hôpital

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Archives

Initiative soutenue par le Ministère de la Santé

Initiative soutenue par le Ministère de la Santé

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Links

demenz.lu

Plan Démence

http://www.liewematdemenz.lu/online/www/content/homepage/DEU/index.html

SMLGG – Société médicale luxembourgeoise de Gériatrie et de Gérontologie

http://geriatrie.lu/

Soins palliatifs

https://www.omega90.lu/?com=1I46I0I0I

 

 

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Journée Personne âgée

IMG_8026Zum 1. Oktober, dem Internationalen Tag des älteren Menschen, organisiert die „Association Luxembourgeoise de Gérontologie/Gériatrie“ (ALGG)  ihre alljährlich stattfindende „Journée de Gérontologie“.

Über 100 Teilnehmer aus dem professionellen Pflegebereich erhalten Einblicke in verschiedene Ansätze, die die ganzheitliche Versorgung, das Wohlbefinden und die Autonomie im Alter in den Mittelpunkt stellen.

Die Präsidentin Dr Carine Federspiel empfängt die anwesenden Fachkräften gemeinsam mit Familienministerin und Schirmherrin Corinne Cahen.

12 Oktober 2016:

Suchtererkrankt und wohnungslos im Alter :

Ein kontroverses Thema, das auch in Luxemburg zunehmend an Bedeutung gewinnt, stand im Mittelpunkt der « 31e Journée de Gérontologie », die am 12. Oktober in Walferdange stattfand. Sie wurde von der « Association Luxembourgeoise de Gérontologie/Gériatrie » (ALGG) in Zusammenarbeit mit der « Société Médicale Luxembourgeoise de Gériatrie et de Gérontologie » organisiert.

Auf der diesjährigen « Journée » wurde die Problematik Sucht im Alter vor rund 100 Teilnehmern mit verschiedenen Vorträgen anschaulich diskutiert. An zwei Beispielen aus Deutschland wurde zunächst verdeutlicht, welche konkreten Möglichkeiten der stationären Versorgung dort momentan für wohnungslose, suchtkranke Menschen zur Verfügung stehen. Dr. Gerd Reifferscheid schilderte sehr fundiert seine Erfahrungen als Referent für Sucht- und Gesundheitshilfen beim Katholischen Männerfürsorgeverein München. Hauptgründe für einen Aufenthalt in der Langzeithilfe seien Alkoholmissbrauch, körperliche Krankheiten sowie psychische Erkrankungen. Letztere seien bei dieser Population immerhin viermal höher als bei der Normalbevölkerung. Geleistet werden müssten u.a. eine intensive pädagogische Hilfestellung, Unterstützung lebenspraktischer Fähigkeiten sowie tagesstrukturierende Maßnahmen und pflegerische Hilfen. Gute Ergebnisse habe man auch mit Programmen im Rahmen eines Anti-Gewalt-Trainings sowie kontrollierten Trinkens in sog. “nassen Einrichtungen” gemacht. “Die Exzesse fallen weg, es wird weniger konsumiert, und es besteht eine echte Chance zum Ausstieg”, so Reifferscheid. Klar sei aber auch, dass eine Unterbringung in traditionellen Altenheimen aufgrund der besonderen sozialen Probleme und der Suchtproblematik sehr schwierig bis unmöglich seien: “Da oft Compliance und Krankheitseinsicht fehlen, bedeutet Pflege in diesem Fall einen ständigen Aushandlungsprozess zwischen Personal und Klientel. Deren Verhalten schwankt zwischen Rückzug und Kontaktverweigerung bis hin zu Distanzlosigkeit und Belästigung gegenüber Mitbewohnern und Personal. Supervision, Schulung und fachliche Beratung sollten regelmäßig angeboten und durchgeführt warden, um eine Überforderung der Mitarbeiter zu vermeiden.” Die ehemals Wohnungslosen erlebten es in der stationären Hilfe dagegen als positiv, ein eigenes Zimmer zu haben, zur Ruhe zu kommen, gehört und akzeptiert zu werden, ihren Alltag gestalten zu können, keinen Therapiedruck mehr zu verspüren. Kurz, sie erleben einen Gewinn an Lebenszeit.

Ute Jenniches, Altenpflegerin, und Peter Wenzel , Krankenpfleger, stellten anschließend sehr lebensnah und praktisch den Wohnbereich “Villa” vor, der auf dem Gelände eines Altenheims der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des heiligen Franziskus in Düsseldorf angesiedelt ist. Dort stehen anstelle eines komplett durchgeplanten Konzepts eher die individuelle Hilfestellung zur Bewältigung des Alltags und der Freizeitgestaltung sowie die Anleitung zum Ausgleich eines Selbstpflege- und Selbstversorgungsdefizits im Zentrum der Arbeit. Ziel ist auch hier keine komplette Abstinenz, sondern “ein Leben mit Hilfe eines kontrollierten Alkoholkonsums, damit für die BewohnerInnen ein Leben in Würde ermöglicht werden kann.

Deutlich schwieriger gestaltet sich die Lage allerdings bei Langzeitkonsumenten illegaler, harter Drogen. Jean-Nico Pierre, Direktor der Luxemburger “Fondation Jugend- an Drogenhëllef, betonte die ambivalente, bis dato ungeklärte rechtliche Situation im Umgang mit illegalen Drogen im stationären Bereich. Zukunftsweisend könnte dabei u.U. das Projekt DAWO (Dauerwohneinrichtung „stationäres Wohnen“ für alternde chronisch Drogenabhängige) im westfälischen Unna sein. Hier sind der Konsum von Drogen und Alkohol innerhalb des Hauses verboten, aber “vor der Tür” sowie in Absprache mit Polizei und Staatsanwaltschaft den Klienten erlaubt. Der Psychiater Dr. Jean-Marc Cloos plädierte abschließend für einen dringend notwendigen Austausch zwischen Geriatrie und Suchtmedizin sowie verbesserte Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Therapie: “Wir müssen die Ghettoisierung der Behandlung und Begleitung älterer Drogenabhängiger aufbrechen sowie eine Kriminalisierung vermeiden, denn sie ist das Tor zum medizinischen Desaster”, warnte Cloos eindringlich.
Im Verlauf der Veranstaltung wurde deutlich, dass es im Ausland schon einige erste Antworten im Hinblick auf die Versorgung und Begleitung suchterkrankter und wohnungsloser Menschen gibt. In Luxemburg scheinen die Fragen nach einer adäquaten, juristisch abgesicherten Unterbringung momentan allerdings noch spürbar zu überwiegen.

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7. OCTOBRE 2015: LA DEPRESSION DE LA PERSONNE AGEE

-Prof Charles Pull:  Diagnostic et Traitements de la dépression chez la    personne âgée                                                                                                                               -Jacques Reitz: Diagnostics infirmiers de la dépression                                             -Elisabeth Alves: La dépression de la personne âgée à domicile

Octobre 2014: PREVENTION DE LA FRAGILITE

Dr. Pascale Cornette, gériatre, hôpitaux universitaires St Luc . En utilisant différents modèles, la recherche épidémiologique montre que la fragilité est associée à des événements de santé négatifs comme les troubles de la mobilité, l’hospitalisation, le déclin fonctionnel avec besoin d’aides et risque d’institutionnalisation.  Il est possible de détecter la fragilité, même en pratique courante.  Identifier la fragilité permet de sélectionner de façon plus appropriée les patients pour des traitements ou procédures lourdes, d’anticiper des complications.

Thesi Zak Wie man mit Motogeragogik so manches und so manchen bewegen kann, mit dieser dieser Methode soll älteren und/oder dementen Menschen wieder die Freude an Bewegung vermittelt werden und zwar ohne sie „anzuleiten, sie dafür aber anzuregen“.

Dr. Jean-Claude Leners, Geriater und Palliativmediziner Die belebende und positive Wirkung von Musik im Alter. Insbesondere Menschen mit Demenz sind durch Musik bis zuletzt in ihren Emotionen erreichbar, da individuelle Musikvorlieben auch im fortschreitenden Verlauf der Erkrankung erhalten bleiben.

 

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